Ovomaltine Brunch Recipes

Nachdem einige meiner Gäste mich nach Rezepten verschiedener Ovomaltine-Desserts meines Ovomaltine Brunchs fragten, entschied mich diese auch euch allen zugänglich zu machen. Besonders gefreut haben mich die lieben Nachrichten auf meinen letzten Post und das grosse Interesse an ihm, er ist bisher mein meistgelesener Post! Auch die positiven Reaktionen auf die Ovomaltine-Produkte, die ich meinen Gästen auf den Weg mitgegeben habe (sie werden offensichtlich mit viel Freude genossen) freuen mich sehr!

Nun aber zu den Rezepten: Beide enthalten Ovomaltine Schokolade, welche sich für Desserts super eignet, da das enthaltene Ovomaltine-Granulat jedem Rezept den gewissen “Crunch” verleiht, für den viele Ovomaltine-Produkte bekannt sind und geliebt werden. Die Rezepte hatte ich zuvor schon mit normaler Schokolade gemacht und sie dann für den Ovomaltine Brunch angepasst, was sich als vollen Erfolg herausstellte! Für die Fudges habe ich mich entschieden, weil sie sich dank ihrer Grösse ähnlich wie Pralinés super zum Kaffee eignen und in ihrer Verpackung auch dekorativ etwas hergeben. Und der Schoggi-Kuchen ist mit seinem feuchten Kern und intensiven Schoggi-Geschmack bei allen “Chocoholics” (und jetzt auch “Ovoholics”!) sehr beliebt. 🙂

Ob ihr bald einen Ovomaltine Brunch veranstaltet oder euch für ein Ovomaltine-Zvieri, -Dessert oder Kaffirundi entscheidet, die beiden Rezepte werden euch und eure Gäste begeistern. 😉 Viel Spass beim Ausprobieren!

OVOMALTINE FUDGES mit Erdnüssen (leicht angepasst von Nicole Stich aus der Weihnachts-Beilage 2011 von Elle)

  • 200 g Ovomaltine Schokolade noir
  • 200 g Kondensmilch
  • 75 g Erdnussbutter
  • 2 EL Ahornsirup
  • 75 g gesalzene Erdnüsse, fein gehackt (z.B. in einem Cutter)

Eine Brownie-Backform (etwa 20*20 cm) oder ein Backblech mit Backpapier auslegen (die Ränder überstehen lassen). Die Ovomaltine Schokolade noir über dem heissen Wasserbad unter Rühren langsam schmelzen. Kondensmilch, Erdnussbutter und Ahornsirup dazugeben und so lang rühren, bis alles gut vermischt ist und eine gleichmässige Konsistenz aufweist. Zum Schluss die Erdnüsse untermischen. Die fertige Fudge-Masse in die vorbereitete Form giessen, mit einem Spatel glatt streichen (die Masse sollte relativ “dick”/hoch sein) und abgedeckt im Kühlschrank fest werden lassen, etwa 2 Stunden oder über Nacht. Die Masse mit einem grossen Messer in mundgerechte Stücke schneiden (quadratisch oder rechteckig). Wenn man sie zum Kaffee servieren möchte, wirken sie besonders dekorativ, wenn man sie einzeln in lebensmittelechte Folie einpackt (z.B. im Bastelladen erhältlich). Dafür die Folie passend zur Grösse der Fudges mit einer Schere ausschneiden, ein Fudge in die Mitte legen, die Folie von 2 Seiten überschlagen und auf den beiden andere Seiten eindrehen.

OVOMALTINE Schoggi-Kuchen (leicht angepasst von Sven’s Schoggikuchen)

  • 125 g Dinkelmehl (oder Weizenmehl)
  • 150 g Zucker
  • 3 Eier
  • 125 g Butter
  • 155 g Ovomaltine Schokolade (noir)
  • 1-2 EL Kirsch

Eine runde Springform mit 25 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen und den Rand buttern und mit Mehl bestäuben. Mehl, Zucker und Eier mit dem Handrührgerät (Handmixer) rühren, bis die Masse hell ist (ca. 5 Minuten). Butter und Schokolade über dem Wasserbad unter Rühren schmelzen und zur Masse hinzufügen und mischen. Zum Schluss den Kirsch unterrühren. Den Backofen auf 250 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Masse in die vorbereitete Form einfüllen und im Backofen auf der 2. untersten Rille während 11 Minuten backen. Wichtig: Zeit genau einhalten! Je nach Backofen kann die Zeit etwas variieren, der Kuchen sollte innen noch etwas feucht sein.

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Ovomaltine Brunch Challenge

(Since this post is mainly of interest for Swiss people I am writing  it in German but you can scroll down for a shortened English version)

Seit meinem letzten Blogpost ist ganz schön viel Zeit vergangen. Seither hat mich mein Studium und vor allem meine Bachelorarbeit ziemlich in Anspruch genommen. Nach dem Abgabetermin vor gut zwei Wochen war ich sehr erleichtert und freute mich, wieder Zeit fürs Kochen, Backen und für “cumint” zu haben. Wenn ihr meinen letzten Blogpost gelesen habt, wisst ihr, dass ich “Ovomaltine-Botschafterin 2012” bin und Dank dessen schon viel erleben durfte. Vor einem guten Monat wurden alle Ovomaltine-Botschafter zu einem Ovomaltine Brunch auf dem Zürcher Hausberg Üetliberg eingeladen, wo wir nicht nur mit allem was das Herz begehrt verwöhnt wurden, sondern auch vor eine Herausforderung gestellt wurden: Wir Ovomaltine-Botschafter sollten für unsere Freunde einen Ovomaltine Brunch veranstalten und dabei die verschiedenen Ovomaltine-Produkte möglichst originell integrieren und präsentieren.

Diese Herausforderung habe ich natürlich gerne angenommen und habe mir sogleich Gedanken zu Rezepten, Deko und Datum gemacht und schliesslich Einladungen für meinen Ovomaltine Brunch am Sonntag, 14 Oktober verschickt. Kurz nach unserem Botschafter-Treffen erreichte mich ein unvorstellbar grosses Paket voller Ovomaltine-Produkten, mit denen wir unsere Gäste verwöhnen sollten. Ich entschied mich einige der Produkte “nature” zu servieren und andere für verschiedene Rezepte zu verwenden. Dabei war es mein Ziel, dass möglichst alles auf dem Brunch-Buffet Ovomaltine enthalten oder (wie das Ovomaltine-Logo) oranger Farbe sein sollte. Zudem wollte ich auch glutenfreie Optionen anbieten, weshalb ich nicht überall Ovomaltine verwendete.

Nach meiner Arbeitsabgabe am Freitag habe ich mich als Belohnung sogleich in die Küche gestellt und bin mit den ersten beiden Rezepten in das Abenteuer Ovomaltine-Brunch gestartet. Einerseits sollten es “Fudges” mit dunkler Ovomaltine-Schokolade sein und andererseits ein “Apfel-Zimt-Granola” für “Granola-Parfaits” mit Joghurt und Aprikosenkompott. Die Fudges habe ich schon öfter gemacht und wusste wie unglaublich gut sie schmecken, aber mit dem Crunch der Ovomaltine-Schokolade erreichten sie noch einmal einen ganz anderen Level! 🙂 Am Samstag Morgen machte ich mich früh auf den Weg zum Markt, um Eier, Käse, orange Cherry-Tomaten sowie gluten-freies Brot einkaufen. Danach ging es wieder ab in die Küche und weiter mit einem Ovomaltine-Schokolade-Kuchen und kleinen, glutenfreien Aprikosen-Schokolade-Küchlein. Am Nachmittag machte ich mich an das letzte Dessert, einen herbstlichen mehlfreien Marroni-Cake. Später dekorierte ich noch den Tisch und bereitete die Dinkel-Brote und den Brühteig für den Dinkel-Zopf vor. Voller Vorfreude legte ich mich schliesslich ins Bett.

Am Sonntag Morgen früh war als erstes der Dinkel-Zopf an der Reihe, um ihm genug Zeit zum “Gehenlassen” und später zum Backen zu geben. In der Zwischenzeit habe ich meine orange Bluse angezogen und das Buffet gedeckt. Neben Selbstgemachtem gab es natürlich viele Ovomaltine-Produkte:

  • Ovomaltine Pulver,
  • Ovomaltine Choco Crunchy (das die meisten Gäste noch nie probiert hatten),
  • Ovomaltine Drink,
  • Ovomaltine Flakes,
  • Ovomaltine Crisp Müesli,
  • Ovomaltine Crunchy Cream (der absolute Renner auf dem Buffet zum Zopf und “mit-nach-Hause-nehmen” 🙂 ),
  • Ovomaltine Crunchy Biscuits (die auch als Platzkärtchen dienten) und
  • Ovomaltine Cereal Biscuits.

Zudem gab es Aprikosen– und Zwetschgenkonfitüre, Honig, Butter, Käse (je ein Ziegen-, Schafs- und Kuhmilchkäse), Lachs, Dinkel-Zopf, Dinkel-Brot, Gipfeli, glutenfreies Brot, Granola-Parfaits mit Joghurt und Aprikosenkompott, Milch, Caotina, Wasser, Tee und Orangen-Jus.

Als meine Gäste zwischen 10 und 10.30 (teilweise von weit her angereist) eintrafen, bot ich ihnen erst etwas zu trinken und Ziegenkäse-Honig-Crostini an. Bald setzten wir uns hungrig an den Tisch. Seht selbst:

Als der Brunch-Tisch schon beinahe geleert war, bat ich meine 10 Gäste einen der 10 Ovomaltine-Buchstaben auszusuchen und wir machten uns auf in den Garten für eine kleine “Photo Session” 🙂 :

Als Stärkung nach getaner Arbeit, servierte ich meinen Gästen anschliessend den zweiten Teil des Brunchs: das Dessert (inklusive eines kleinen Special-Effekts) und dazu Cappuccini! 🙂

(Photo Credit: B. Schwaller)

Gegen 15.00 verabschiedeten sich meine Gäste und ich liess es mir natürlich nicht nehmen, Ihnen den Rest des Ovomaltine-Pakets mit auf den Weg zu geben. Glücklicherweise hat man mir sehr viel Crunchy Cream zugeschickt, denn diese war als “Give-away” besonders beliebt. Aber auch der Drink, das Pulver, das Müesli, die Flakes sowie Crunchy Cream und Cereal Biscuits fanden dankbare Abnehmer. 🙂

Seit dem Brunch sind nun bereits wieder gut 2 Wochen vergangen und ich möchte mich herzlich beim Ovomaltine-Team und allen voran Sandra Stirnemann für die Möglichkeit, diesen Brunch mit all den Ovomaltine-Produkten veranstalten zu dürfen, bedanken. Auch meinen Gästen Angela, Blanche, Deborah, Diana, Larissa, Michelle, Selina, Simone, Tanja und Ursula möchte ich für ihre Teilnahme am Brunch und ihre Geduld beim Fotografieren danken. Ich glaube, der Brunch hat nicht nur mir, sondern auch ihnen allen sehr viel Spass und Genuss bereitet. 🙂

Zu guter Letzt trug sogar unser Zwergahorn Ovomaltine-Früchte. Was für ein Happy End! 🙂

(Shortened) English version:

If you have already read my last post you know that I had the honour to be chosen to be an Ovomaltine ambassador 2012. A month ago we were invited to an Ovomatine Brunch at a restaurant on top of the local mountain of Zürich called Üetliberg, where we not only got spoilt with amazing food but were also challenged to host an Ovomaltine Brunch ourselves for our friends. I was pleased to accept this challenge and thought about recipes, deco and a date right away. In the end I sent out invitations for my Ovomaltine Brunch on Sunday, 14/10.

I started baking on Friday before the brunch and made Fudges with Ovomaltine chocolate and an Apple-Cinnamon-Granola first, which both turned out great. On Sunday I baked an Ovomaltine-Chocolate-Cake, little glutenfree Apricot-Chocolate-Cakes and a Chestnut-Cake. Later I decorated everything, prepared the spelt breads and a type of Swiss challah called “Zopf”.

On Sunday morning I put everything on the brunch table including many many Ovomaltine products, the homemade products and a few more things including  jams, honey, butter, cheese, salmon, croissants, milk, water and orange juice. Shortly after my guests had arrived, we sat down to the table hungrily.

After some time we went to the garden for a little photography session. After that, to thank my friends for their patience, I decided to bring the second part of the brunch to the table: dessert! Scroll upwards to take a look at the pictures.

When my guests left around 15.00, I gave them the remaining Ovomaltine-products as give-aways. The “Crunchy Cream” was their favorite among all the products but all the other products also found happy recipients. 🙂

Birthday Cake

It’s my godmother’s birthday today and I am proud to say that I am her personal Birthday Cake supplier. 🙂 A few years ago I surprised her with a birthday cake at work and since she was very busy that day and hadn’t had the time to bake a cake herself, she got very exited about my surprise. The following day she even told me that she had liked the cake so much, she had eaten almost half of it for dessert and I was one happy girl! That’s how a little tradition was born.

Today I am making her the same cake I baked, when I surprised her for the first time. It is a recipe out of my first cookbook, called “The Return Of The Naked Chef” by Jamie Oliver which I got when I was around 15 (that was around 6 years ago…!) and I still use it a lot. I used it to make homemade pasta for the first time on my own which I still remember oh so well. Everything took so much more time than I had thought and in the end we had dinner almost an hour later than what I had told my family. Luckily they were very understanding and patient.

But back to the cake. It is simply called “Party Cake” and really just perfect for Birthday Partys in my book, especially in summer. A simple chocolate layer cake filled with whipped cream and berries, topped with a chocolate glace. Yum.

Two layers of light chocolate cake

Here comes my favourite part: Whipped cream is spread onto the base layer. Don’t you just love the texture of whipped cream?!

Now take a look at these beauties. Put a few into your mouth. Add the rest onto the whipped cream.

Glaze top layer with chocolate. Watch the chocolate drizzle down the berries…

Finished Birthday Cake. Deeelicious.

Party Cake (slightly adapted from “The Return Of The Naked Chef” by Jamie Oliver)

  • 3 heaped tbsp cacao powder
  • 200 g (7 oz) butter
  • 100 g (1/2 cup) raw sugar
  • 3 large eggs (preferably free-range, organic)
  • 200 g (1.6 cups) spelt flour (light or half light, half whole)
  • 1 heaped tsp baking powder
  • 1 large handful flaked almonds
  • 2 tbsp sherry (optional)
  • 200 ml (4/5 cup) whipping cream
  • 2 large handfuls berries (I used raspberries and blueberries)

Chocolate glaze:

  • 100 g (3.5 oz) butter
  • 100 g (3.5 oz) good-quality dark chocolate/couverture
  • 100 g (7/8 cup)  powdered sugar
  1. Line two 20-cm/8-inch spring form cake tins with parchment paper and grease sides. Set aside.
  2. Combine cacao powder with 4 tbsp of boiling water (in a little cup) und mix until smooth.
  3. Combine butter and sugar in a large mixing bowl and beat until creamy. Add cacao mix, eggs and flour, mixed with baking powder, and stir thoroughly until smooth. Add flaked almonds and fold in.
  4. Preheat oven to 180º C/350º F.
  5. Divide the batter between the two cake tins and smooth out. Bake for about 25 min or until baked all through (check with a skewer). Let cool completely, then remove from cake tins.
  6. Whip cool whipping cream. Put base layer onto a serving plate (You can add a few lines of parchment paper around the sides to keep the serving plate clean). Drizzle base layer with sherry to your liking. Cover with whipped cream and add berries on top. Cover with top layer, press down and remove any excess cream (I like to add more cream in the centre, that way it stays more “inside”). Put into fridge.
  7. Melt butter, chocolate and sugar in a double-boiler. Stir well and let cool slightly (3-5 min).
  8. Drizzle chocolate glaze evenly over cake. Remove parchment paper lines if you used them. Put cake into the fridge to allow the glaze to firm up slightly.
  9. Let the party begin!

Chocolate-Apricot Clafoutis Cakes with Honey Drizzle

I found out about the “Turntable Kitchen” quite some time ago when someone featured the video to their first “Pairings Box” on their blog (I don’t remember which blog it was…). I loved the idea and wanted to subscribe immediately until I found out that the box wasn’t available overseas…

After that I somehow lost track of the blog and only came across it again a few weeks ago when I clicked on a link to one of their recipes. And again I couldn’t help but spending hours on the blog, drooling over recipes, looking at beautiful pictures and listening to good music. One of the recipes that particularly aroused my interest was one that featured apricots as apricots are among my favourite summer fruits. But they were not yet in season at the time… So I had to wait. Apricots are now in season and after having eaten a whole lot on its own, I grilled a few and enjoyed my mum’s compot for breakfast (with ice cream, one that is perfectly acceptable for breakfast, more about this in another post). Then I came across this recipe again yesterday and as we still had a few apricots, I decided to make it today. Here’s what I did:

Wet and dry ingredients are mixed separately

Wet ingredients are stirred into dry ingredients and mixed until a smooth batter forms

Dark chocolate chunks make their way into the batter…

The batter is poured into 6 well buttered muffin cups and topped off with an apricot half… and in the oven they go!

Nicely puffed after 25 minutes of baking

Ready to be devoured…

When I decided to make these little gems, I had an idea that were going to be really delicious… But when I took the first bite, I was sold. Imagine juicy jam-like apricots with melty chocolate… Heaven. Now hop over to the Turntable Kitchen and make these!

Notes:

  • I used whole spelt four instead of all-purpose as I like its deep flavour paired with dark chocolate.
  • I reduced the amount of sugar and used Sucanat. Since honey is drizzled on top of the cakes prior to serving, 2 tablespoons of sugar made for enough sweetness in my opinion.